Dieses Buch schildert Eindrücke und Erfahrungen von Betroffenen, Mitarbeitern in der Kinderhospizarbeit, Wissenschaftler, Journalisten und Politiker
Aus unterschiedlichen Blickwinkeln wird das Leben mit einem lebensbegrenzt erkrankten Kind beleuchtet.
Betroffene Eltern berichten von Ihren Erfahrungen, gemeinsam mit ihren Kindern Diagnose und Verlauf der lebensverkürzenden Erkrankung (er)leben zu müssen.
Mit den Augen der lebensverkürzend erkrankten Kinder wird gezeigt, wie die Kinder ihre Potentiale nutzen und ihren ganz eigenen Weg zur Gestaltung ihres Lebens gehen.
Therapeuten und Pädagogen schildern die Möglichkeiten der Kommunikation jenseits von Sprache - auch noch in einem sehr späten Stadium der Erkrankung.
Das Buch wendet sich an betroffene Familien, an in der Kinder- und Hospizarbeit haupt- und ehrenamtlich Tätige, an Mitarbeitende im Sozial-, Gesundheits- und Erziehungsbereich, in Wohlfahrtverbänden, Kirchen und Selbsthilfegruppen, in einschlägigen Verwaltungen, Krankenkassen, Stiftungen und Verbänden sowie an die gesellschaftliche, politische und mediale Öffentlichkeit.
Das Buch "Leben mit Grenzen" ist erschienen beim Deutschen Kinderhospizverein e.V. (ISBN 978-3-941251-34-2) hat einen Umfang von 260 Seiten und kostet 21,90 Euro (D) bzw. 22,80 (A). gba